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Das war mein Jahr 2020 mit und in Frankfurt

Auch wenn dieses Jahr ganz anders war, war es voller Erlebnisse und Entdeckungen. Meine schönsten und spannendsten Momente 2020 in Frankfurt habe ich euch in diesem Jahresrückblick zusammengefasst. Zusätzlich habe ich für fast jeden Monat mein liebstes Restaurant oder Café ausgewählt. Lasst euch davon fürs neue Jahr inspirieren oder schwelgt mit mir in Erinnerungen. Viel Spaß!

Januar im Städel und in der Schirn

Im Januar besuchte ich zunächst die Ausstellung “Making Van Gogh” im Städel und startete bei meinem Besuch das spontanes Kunstprojekt “Van Gogh und grün”, welches ich für diesen Blogpost noch einmal zusammengestellt habe:

Van Gogh Ausstellung im Städel

Außerdem besuchte ich in der Schirn die Ausstellung “Gewebte Manifeste” mit Wandteppichen von Hannah Ryggen und konnte danach den Abbau des Weihnachtsbaums auf dem Frankfurter Römer beobachten.

Das Café des Monats war für mich die bohnerie.

Februar – Kaffee und Kultur

Im Februar ging es direkt mit der nächsten Ausstellung weiter: “Beste Beste Bilder” im Caricaturamuseum – eine echte Premiere, denn dort war ich zuvor noch nie gewesen. In welche Ausstellungen habt ihr es dieses Jahr geschafft? Schreibt mir gerne einen Kommentar!

Dieses Café habe ich besucht: Café Ana in der Nähe des Öderwegs.

März – wir entdecken Frankfurt von zuhause

Im März kam die erste Corona-Welle und es mussten viele kreative Ideen für zuhause gefunden werden. Mein Beitrag war eine Anleitung, wie man Frankfurt von zuhause entdecken kann. Welche Methode gefällt euch am besten?

Meinen letzten Kaffee vor dem Lockdown habe ich im Moka Roasters in der Oppenheimer Landstraße direkt am Schweizer Platz getrunken.

April mit vielen Spaziergängen

Der April war ein Monat voller Spaziergänge und Beobachtungen der Umgebung, die plötzlich so anders wurde. Absperrbänder um Spielplätze, leere Bahnen und alles auf Abstand. Meine liebste Beschäftigung wurde es, diese Beobachtungen aufzuschreiben und auf Instagram zu teilen: 

Beobachtungen auf einer sonnigen Bank:

Neben mir auf dem Boden liegt eine Dose 20 Kräuter Instant-Teegetränk. Auf der anderen Seite ein Heft zu ostasiatischer Küche: „Essen und Wohlbefinden sind eins“, Zigarettenstummel und ein Putztuch (Hygiene und Sauberkeit sind wichtig)! Etwas weiter entfernt fachsimpeln Hundefreunde über die Regelmäßigkeit der Friseurbesuche ihrer Lieblinge. Der nötige Abstand wird eingehalten.

Spannende Dinge, die bei meiner Pause auf einer Bank passieren: 

Wie einstudiert kommen Walker, Jogger, Fahrradfahrer und Spaziergänger immer von links und rechts an meinem Sitzplatz vorbei. Als der Weg frei ist, traut sich ein Kaninchen über den Weg und verschwindet im Gebüsch. Ob die Menschen wissen, dass sie Protagonisten meines kleinen Banktheaters sind? Eine dunkle Wolke zieht auf. Das Theaterstück ist beendet und ich setze meinen Spaziergang fort.

Ein leckeres Frühstück holte ich mir in diesem Monat bei SUNNY SIDE UP und genoss es in der Sonne auf dem Opernplatz. 

Mai – Feierei und neue Stadtteil-Posts

Im Mai feierte ich (mit einem Instagram-Post) den 2. Geburtstag meines Projekts 43perspektiven. Und nahm mir Zeit für gleich 2 Blogposts über Frankfurter Stadtteile, die ich vor längerer Zeit bereits besucht hatte: Frankfurt-Hausen und Ginnheim. Lest gerne mal rein!

Der Juni hatte eine schöne Überraschung parat

Eine besonders schöne Überraschung passierte mir und meinem Projekt im Juni. Mein Instagram-Account landete in der Liste “Frankfurter Instagram-Accounts, die uns momentan inspirieren” auf Frankfurt du bist so wunderbar. Dadurch wurden viele neue Leute auf mein Projekt aufmerksam, was mich sehr gefreut hat. 

Außerdem schrieb ich im Juni den bisher längsten Beitrag auf meinem Blog: Frankfurt-Höchst – Frankfurts meistfotografierte Altstadt. Obwohl er so ausführlich geworden ist, gibt es immer noch Orte in Frankfurt-Höchst, die ich noch nicht besucht habe. Welche Orte das sind, erfahrt ihr auch im Blogpost zu Frankfurt-Höchst.

Im Juni gab es erfrischenden Iced Latte vom vevay am Willy-Brandt-Platz – perfekt für einen sonnigen Spaziergang am Mainufer.

Mainufer-Frankfurt

Juli – So geht Urlaub in Frankfurt

Im Juli war Zeit für Urlaub in Frankfurt. Ich besuchte 4 Orte zum Entspannen und fasste sie in einem Blogpost zusammen: Urlaub in Frankfurt – 4 Orte zum Entspannen.

Für jeden Ort filmte ich ein kurzes Video. Die Videos könnt ihr euch unter diesem Link anschauen.

Aber dies war nicht der einzige neue Blogpost im Juli. Ich verriet euch außerdem, wie ich meine Touren durch Frankfurt plane, sodass ihr selbst auf Entdeckungstour gehen konntet: So plane ich meine Touren durch Frankfurt – in 6 Schritten

Zum ersten Mal im Jahr 2020 kaufte ich mir ein Eis bei The Braze, was ich in den folgenden Monaten mehrfach wiederholte, weshalb es in meinem Jahresrückblick zu Frankfurt auf keinen Fall fehlen darf. 

Jahresrückblick Frankfurt mit Eis von The Braze

August und Entspannung in Frankfurt

Da auch im August Urlaubszeit war, testete ich weitere Orte zum entspannen und sammelte die Erfahrungen in meinem Blogpost: Entspannung in Frankfurt: 3 Ruheoasen. Dort findet ihr noch viele weitere Tipps von meinen Follower*Innen auf Instagram für den Frühling oder den nächsten Sommer.

Ein leckeres Frühstück in der neu gestalteten Braubachstraße gab es in diesem Monat beim Herz von Frankfurt.

September – ein Event und viel Essen

Im Blogpost des Monats stellte ich euch den Stadtteil Sindlingen und Frankfurts tiefsten Punkt vor.

Weil die Infektionszahlen über den Sommer geringere geworden waren, war im September außerdem ein kleines, aber sehr feines Communityevent zur Ausstellung “Bunte Götter” im Liebighaus möglich. An verschiedenen Stationen, die in der gesamten Ausstellung verteilt waren, erfuhren wir vieles über die Herstellung von Farbe in der Antike und die spannenden Hintergrundgeschichten zu den einzelnen Exponaten. Bei Essen und Getränken ließen wir den Abend im schönen Hof des Liebighaus Cafés ausklingen. 

Nicht nur dort hatte ich eine schöne und leckere Zeit! Auch die folgenden Cafés und Restaurants machten den September zu einem erlebnisreichen und kulinarischen Highlight: die CHINASKI TAGESBAR in der Nähe der Alten Oper Frankfurt, Manam in der Rohrbachstraße im Nordend und die neue Filiale der kaffeemacherei.

Oktober – der Herbst ist da

Im Oktober habe ich euch auf meinem Blog 3 Fakten, die ihr über den Frankfurter Berg nicht wusstet, verraten. Wusstet ihr diese Fakten schon vorher?

Meine Liebe für Chai Latte konnte ich in Fridas Café ausleben, das ich an einem kalten Herbsttag besuchte.

November mit einer Tour durchs Gutleutviertel

Im November habe ich euch auf Instagram ins Gutleutviertel mitgenommen, um euch die Zeit des Lockdown lights etwas schöner zu gestalten. Die gesamte Tour mit weiteren Anekdoten und vielen Bildern habe ich euch auch als Blogpost zusammengefasst. 

Da alle Cafés und Restaurants im November in Frankfurt nur take away oder Lieferungen anbieten durften, aß ich zuhause ein leckeres veganes Mittagessen von Kuli Alma!

Dezember – Licht und Leute

Zum Abschluss des Jahres war mein Motto auf Instagram: “Licht und Leute”, um all das zusammenzufassen, was den meisten von uns das ganze Jahr gefehlt hat und wovon man in den dunklen Wintermonaten am meisten braucht.

Das Restaurant des Monats habe ich eigentlich gar nicht besucht, denn es ist noch nicht eröffnet. Seit Ende Juli berichtete Corinna auf Instagram über ihren Weg in die Selbstständigkeit mit Fat Tony’s Pizza im Ostend. Schon bald sollen im Pizzaofen leckere Pizzen gebacken werden –  wenn das nicht mal ein guter Ausblick ins neue Jahr ist!   

Wie hat euch dieser Jahresrückblick zu meinem Jahr mit und in Frankfurt gefallen und welcher Moment, welches Restaurant oder welcher Ausflug darf in eurem Frankfurt Jahresrückblick nicht fehlen? 

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